Tag 2: Bad Muskau – Mnichovo Hradiště (173 km, 1430 hm)
Am Morgen gab es ein sehr gutes Frühstück, das wir auf der sonnigen Terrasse des Hotels genossen. Wir wusten zwar, dass später Regen kommen würde, aber das Frühstück war jedenfalls schon mal ein sehr schöner Anfang!
Je weiter wir kamen, desto mehr zog sich der Himmel zu. Vor Görlitz fing es dann an zu regnen. Wir fuhren in die Stadt und konnten in einem schönen Café eine Pause machen. Der Chef des Cafés war sehr freundlich und wir konnten uns aufwärmen und trocknen.
Nach Görlitz ging es weiter Richtung Tschechien. Eine ganze Zeit lang ging es immer in der Nähe der Grenze weiter.
In Zittau machten wir eine längere Pause beim Picknick Döner in der Neustadt. Wir stärkten uns mit einem Falafel-Wrap und trockneten unsere Sachen. Zum Glück war dann der Regen für den Tag vorbei. Wir fuhren weiter Richtung Tschechien und kamen zum Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien.
Irgendwann kamen wir über die Grenze nach Tschechien. Eine Kontrollstelle haben wir nicht bemerkt. Wir stellten aber schnell fest, dass die Straßen in Tschechien schlechter waren als in Deutschland und dass die Autofahrer weniger vorsichtig waren.
In Mnichovo Hradiště (Münchengrätz) hatte ich ein Zimmer im Hotel Bella Casa gebucht. Wie sich herausstellte, gehörte das Hotel zu einem netten vietnamesischen Restaurant, in dem wir später auch unser Abendessen bekamen. Und das erste tschische Bier!